Neusser Jusos sprechen sich für den Erhalt des Konradbades aus

Neusser Jusos sprechen sich für den Erhalt des Konradbades aus

Die Verwaltung der Stadt Neuss überlegt erneut das Konradbad in Gnadental zu schließen.Somit würde das letzte erhaltene Lehrschwimmbecken in Neuss schließen. Von dieser Schließung sind nicht nur Sportvereine, wie die SG Gnadental betroffen, sondern maßgeblich die Schulen in der Umgebung, wie die anschließende St. Konrad-Grundschule.

„Es ist eine wichtige, präventive Aufgabe der Stadt Neuss und der Neusser Schulen, Kinder und Jugendliche sportlich zu fördern und zum Sport zu animieren. Somit ist es wichtig, das einzige Lehrschwimmbecken in Neuss zu erhalten“, so der Vorsitzende der Neusser Jungsozialisten Marcel Loerper.

Die Stadt Neuss würde durch eine Schließung des Konradbads, 90 000 Euro jährliche sparen.Doch von diesen Sparmaßnahmen wenden sich die Neusser Jusos ab.

„Sparmaßnahmen dürfen nicht auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen ausgetragen werden.“, sagt  Aaron Püttmann, stellvertretender Vorsitzender der Neusser Jusos.

Auch eine Verlegung der Schwimmzeiten in andere Bäder ist für die Neusser Jusos kein Zustand.„Die Neusser SPD und die Jusos, sprechen sich seit Jahren für den schulpolitischen Grundsatz „Kurze Beine – kurze Wege“ aus. Dieser Grundsatz bezieht sich nicht nur auf schulische Einrichtungen, sondern ebenso auf schulische Aktivitäten, wie zum Beispiel den Schwimmunterricht.“, so Loerper weiter.

 

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